facebook
youtube
twitter
logotype
deco

Es sind 2 Gaeste online

img1
img2
img4

In unserer Erinnerung lebst Du weiter

Am 15.03.2012 hat meine Mama Baily von den Wuppertatzen den Kampf um ihr Leben verloren. Sie musste zunächst operiert werden und verließ schon relativ schnell auch die Klinik. Dann bekam sie jedoch hohes Fieber und musste wieder in die Klinik. Ihr Frauchen, Kerstin, startete noch einen Aufruf, damit alle Facebook-Freunde ihr ganz viel Energie schicken, doch das hat letztlich nicht gereicht. 

Zuletzt habe ich meine Mama im Dezember auf der Austellung in Kassel gesehen. Sie saß während der Show neben mir in der Box. Nachdem alles vorbei war, konnten wir sogar noch ein wenig miteinander spielen. Wenn ich gewußt hätte, dass es unser letztes Mal ist, hätte ich die Zeit noch mehr genossen. 

Sie war eine sehr fürsorgliche Mutter. Nach unserer Geburt hat sie uns förmlich alle unsere Wünsche von unseren Augen abgelesen. Sie harrt stundenlang aus, um uns Wärme und Geborgenheit zu geben und ermöglichte uns, den bestmöglichen Start ins neue Leben. Auch bei der Auswah unserer neuen Familien achtete sie sehr genau, wer da so kommt. Jeder Bewerber wurde genaustens beschnüffelt, um sicher zu stellen, dass wir nur in gute Hände kommen. 

Weiterlesen: In unserer Erinnerung lebst Du weiter

Castrop-Rauxel

 

Heute waren wir auf einer Hundeausstellung in Castrop-Rauxel, auf welcher ich genötigt wurde, mich von meiner besten Seite zu zeigen, bzw. die vielen verlockenden Außenreize auf ein Minimum zu drosseln. Anscheinend hat mein Rudel eine andere Vorstellung von einem Minimum, da Herrchen immer wieder damit drohte, mich in den A**** zu treten, falls ich mich nicht ein wenig bremse. Naja, diese „Drohungen“ kommen bei mir nicht wirklich an, da ich weiß, dass er mir eh nie was tun würde. Ich bin ja sein Hobit J.

phoca thumb_m_castrop7

Aber fangen wir mal von Vorne an. Heute Morgen sind wir etwas eher aufgestanden und ich war recht erstaunt, als ich meine blaue Reisebox im Flur stehen sah. Da war mir sofort klar, dass etwas ganz Aufregendes passieren wird. Frauchen und Herrchen taten ganz beschäftigt, schmierten Brote, holten die Thermoskanne raus. Dann wurde noch mein Tierpass eingesteckt, irgendwelche Unterlagen und schon begaben wir uns, mit klappbaren Sitzstühlen bewaffnet, Richtung Ausgang. Herrchen packte die Stühle in den Wagen und ging mit mir noch auf meine Wiese. Dort konnte ich ein wenig frei laufen und hinter meinen Ball herjagen. Einige Minuten später kam Frauchen dazu und setzte sich schon ins Fahrzeug. Kurze Zeit später folgten wir ihr und schon ging es los.

Weiterlesen: Castrop-Rauxel

Mein erstes Weihnachtsfest

 

Inzwischen ist wieder Ruhe eingekehrt, so dass ich die Gelegenheit nutzen möchte, euch die Erlebnisses meines ersten Weihnachtsfestes zu schildern.

Es war am 24.12.2011, einem Tag wie jeder andere, doch eine besondere Spannung lag in der Luft. Früh morgens stieg bereits Frauchen ins  Auto und fuhr davon. Zunächst vermutete ich, dass sie wie üblich zur Arbeit fährt, doch da Herrchen in der Zwischenzeit fleißig am Schaffen war, kam es mir doch recht seltsam vor. Ich kann es nicht erklären, doch ich hatte das Gefühl, dass es ein besonderer Tag wird. Alex kam einige Zeit später wieder nach Hause vollbeladen mit Einkaufstüten. Diese habe ich sorgfältig inspiziert, in der Hoffnung, etwas Essbares zu finden. Und tatsächlich befand sich in den Tüten FLEISCH !!! Es war zwar noch verpackt, doch es ließ mich hoffen, dass ich etwas davon bekommen werde.  Anstatt mich sofort zu füttern, schubste mich Frauchen unsanft  aus der Küche und sperrte die Tür zu. Als ich einige Minuten später wieder hinein durfte, lagen auf  dem Boden verschiedene Pakete. Alle waren bunt umhüllt und versteckten den Inhalt. Mit meiner Nase kam ich diesmal leider auch nicht weiter.

Weiterlesen: Mein erstes Weihnachtsfest

Ausstellung in Kassel

 

Da ich gestern, als wir nach Hause kamen, todmüde war, erzähle ich euch heute erst, wie der gestrige Tag so war.

Ich stubste mit meiner Pfote die Tür auf und was meine Augen erblickten, lässt sich kaum in Worte fassen. Überall lecker duftende Fleischberge, Käserollen, Würstchen, fliegende Hähnchenkeulen. Ich holte zu einem Sprung aus, um mir eine der Keulen zu schnappen und landete in der Realität geweckt von dem unsanften Wecker meines Frauchens. Na super, dachte ich mir. Es war noch dunkel und ich war nicht annährend ausgeschlafen, ganz zu schweigen von meinem Traum, der soeben an mir vorbeizog. Aber kein Jammern nutze. Beide Herrschaften standen auf und bewegten sich Richtung Küche. Da ich angeblich im Weg lag, wurde ich unsanft angefußt und musste den selbigen frei machen. Na toll, damit war meine Ruhephase wohl endgültig dahin.

Beide taten total beschäftigt, schmierten Butterbrote, aßen, verschwanden im Bad. Irgendwann zuckte einer der beiden die Leine und mir war klar, dass der Tag doch noch vielversprechend werden könnte. Wir setzten uns in den Wagen und los gings.

Weiterlesen: Ausstellung in Kassel

Mein 1-ter Geburtstag

 

Heute muss ein ganz besonderer Tag gewesen sein. Als sich Frauchen heute morgen zur Arbeit fertig machte, streichelte sich mich immer wieder und sagte: „unser Geburtstagskind“. Schon früh morgens gab es ein kleines Leckerchen und ganz viele Streicheleinheiten.

Das Geburtstagskind Hobit mit Roman

Der Vor- und Nachmittag verlief relativ ruhig. Als Herrchen mich dazu animierte wollte, ins Auto zu steigen, zeigte ich meinen Unmut und blieb lieber zu Hause. Ich weiß doch genau, wie sowas abläuft. Ich steige in den Wagen in der Hoffnung, dass etwas spannendes passieren wird, doch was ist? Er fährt irgendwo hin, stellt den Wagen ab und ich muss dann im Kofferraum bleiben und aufpassen, dass nichts passiert...super.... neeee, da bleibe ich doch lieber zu Hause.

Abends musste ich dann wieder ran. Das Cafe machte auf und als Angestellter hat man sich zu fügen, ob man Lust hat oder nicht. Gut, es war nicht viel los uns schon kurze Zeit später kam Frauchen mit einer Einkauftüte, die verdächtig nach Fleisch roch. Ich begleitete sie unverzüglich in die Küche, im Glauben, gleich was Leckeres zu bekommen. Doch weit gefehlt.

Weiterlesen: Mein 1-ter Geburtstag

Spaziergang in Bottrop (19.11.11)

Und wieder geht ein sehr aufreggender Tag zu Ende...

Aber fangen wir ersteinmal von vorne an. Ich bin heute ganz gemütlich aufgestanden, ohne zu wissen, was mir dieser Tag noch so alles beschert. Frauchen wuselte, wie auch gestern schon, im Büro. Sie arbeitete an einer Überraschung für das Rudel meines Vaters. Dies erfuhr ich jedoch erst später. Zunächst interessierte mich noch das Geschehen, nach kurzer Zeit legte ich mich jedoch hin. Dann wurde sie ganz hektisch, holte meinen Futterbeutel, meine Leine und schon sind wir los. Ich stieg ins Auto und wartete erfreulich, wo es wohl diesmal hingehen wird. Bereits nach kurzer Zeit erkannte ich die Fahrstrecke. Es war die zum Hundetraining. Diesmal waren vier andere Hunde mit dabei. Wir übten das Bleib und das An- und Ableinen. Die Stunde verging wie im Fluge und schon machten wir uns wieder auf den Nachhauseweg. Zu Hause angekommen, konnte ich mich wieder entspannt hinlegen, während Frauchen den Hausputz machte. Als Herrchen das Cafe öffnete, war ich als vorbildlicher Mitarbeiter sofort zur Stelle. Ich legte mich in die Mitte des Raumes und wartete auf Gäste. Die ersten begrüßte ich freudig und verzog mich schließlich ins Haus. Auch ich brauche ab und zu mal eine Pause.

Weiterlesen: Spaziergang in Bottrop (19.11.11)

Spaziergang Waldschenke (11.09.11)

 

Vor ein paar Tagen fand Frauchen hinter ihrer Windschutzscheiben einen Zettel, auf welchem ein Eurasier-Spaziergang angepriesen wurde. Dieser sollte am 11.09.11 statt finden und wurde vom KZG organisiert.

 

Mit Roman. Direkt nach der Ankunft an der Waldschenke

Treffpunkt war die Waldschenke in der Nähe von Haltern. Am nächsten Tag stellte sich heraus, dass Informationsträger Irmgard, Sunnys Frauchen war, und so beschlossen meine Leute, dass wir ebenfalls teilnehmen werden, damit ich und Sunny uns ein wenig auspowern können. Naja...sie hofften, nach dem Spaziergang ihre Ruhe zu haben :). 

Wir fuhren also heute zur Waldschenke im tiefsten Wald in der Nähe von Haltern. Es war ein ganz besonderes Ereignis, weil diesmal Herrchen mitkam. Normalerweise muss er am Wochenende immer arbeiten. Diesmal sollte er dabei sein, um zu sehen, wie ich mich so beim Spielen mit anderen entwickle.

Weiterlesen: Spaziergang Waldschenke (11.09.11)

Und dann kam die Zeitung

Ein sehr aufregender Tag heute. Stellt euch mal vor, wir sind in der ZEITUNG!!! Naja, mit wir meine ich meinen Arbeitsplatz, das Htbike Cafe&Pub.

Aber fangen wir mal ganz von vorne an. Vor ca. 1,5 Wochen kamen paar Leute zu uns und machten Bilder von der Werkstatt, dem Cafe und vom Chef. Von mir wurden leider keine Bilder gemacht. Naja, Herrchen sperrte mich wohl absichtig im Hausflur ein, damit ich ihm nicht die ganze Show stehlen kann. Wenn die Fotografin eine wrkliche Motivwahl zwischen mir und ihm gehabt hätte, ist wohl klar, auf wen die Wahl gefallen wäre, oder? Aber nein... ich musste draußen bleiben. Wenn ich gewußt hätte, dass die einen Bericht in der Zeitung machen wollten, hätte ich einen Weg gfunden, mich ins Rampenlicht zu setzen. So ein Mist...

Und nun erscheint ein Artikel in der Zeitung und ich bin nicht einmal mit einem Wort erwähnt. Das ist echt ärgerlich. Falls dennoch Interesse daran besteht, diesen Schund zu lesen, hier ein LINK.

Liebe Grüße

Der Hobit

Meine erste Ausstellung in Geithain...

 

... oder der zweite Tag meines wohlverdienten Urlaubs.

Wir sind recht früh aufgestanden, da uns das Geheule der Nachbarshunde nicht wirklich schliefen ließ. Ob es wirklich Hunde waren, zweifle ich auch heute noch, aber Frauchen meinte es seien keine Kälber, wie ich es anfangs vermutete, sondern Kaukasische Owtscharka. Jedenfalls krochen wir super gelaunt und top frisch aus dem Zelt (ich hoffe, ihr erkennt den stark ironischen Unterton in meiner Beschreibung) und machten uns auf den Weg zu den Waschräumen. Ich und Herrchen warteten, bis Frauchen fertig war. Dann wechselten beide. Entgegen dem allgemein verbreiteten Irrglauben, Frauen würden für die Morgenwäsche länger brauchen als Männer, dauerte es bei Roman länger....viel länger. Das kann ich euch sagen.
Dann sind wir ab zum Zelt, um ein schönes Frühstück zu machen. Leider war das kulinarische Angebot in Geithain recht beschränkt. Der erste Kaffee, welcher obligatorisch von meinen Leuten gekauft wurde, um wieder auf die Beine zu kommen, war laut ihrer Aussage lauwarm. Mich hat es ja nicht weiter gestört, aber die Laune der beider wurde durch diesen Umstand auch nicht gebessert. Hinzu kam, dass sich die gestrige Sonne gänzlich verabschiedet hat und dicke schwarze Wolken am Himmel sichtbar wurden.

Weiterlesen: Meine erste Ausstellung in Geithain...

Spaziergang in Bottrop (17.09.11)

 

Heute war ein großer Tag. Frauchen veranstaltete einen Hunde-Spaziergang, zu welchem sich bereits einige Leute angemeldet haben samt Hundetrainerin Manuela mit einigen Leute, an welche sie Hunde vermittelt hat. Hier ein Link zu ihrer Seite.

phoca thumb_m_17.09.11.1

Da beim ersten Eurasier-Spaziergang nur zwei Eurasier und ein Goldendoodle anwesend waren, wobei die beiden Eurasier ich und Sunny waren, hat Frauchen kurzerhand die Teilnahmevoraussetzungen ein wenig abgeändert, mit der Folge, dass jeder Hund willkommen ist, sofern er Spaß am Laufen hat und mit anderen Hunden verträglich ist. Wir trafen uns an meinem ARBEITSPLATZ und starteten kurz nach 15 Uhr unseren Spaziergang durch das Köllnische Wäldchen. Praktischerweise liegt es fast vor unserer Haustür.

Weiterlesen: Spaziergang in Bottrop (17.09.11)